I

Fotos

Sinn und Zweck

Um den Kindern und Jugendlichen im Urner Oberland ebenfalls die Faszination Karate anzubieten, hat Toni Regli die Schule in Göschenen wieder eröffnet. Seit dem 25. Oktober 2005 bietet er wieder Karate und Selbstverteidigung an.

Der Unterricht findet in der Turnhalle Göschenen statt. Der Einstieg in die Schule ist jederzeit möglich. Das Training findet 1 – 2 Mal pro Woche in der Zeit von 18.15 - 19.15 Uhr statt

Zum Vergrössern Anklicken!

Lehrer
Zum Vergrössern Anklicken!  

Toni Regli ist Träger des 1. Dan's (1. schwarzer Gurt). Seine Karatekenntnisse erwarb er in der Karateschule von Sensei (Meister/Lehrer) Nik Baumann, 3. Dan, Shukokai Karate Uri, in Schattdorf (www.shukokai.ch). Seine Prüfungen legte er bei Sensei Steve Lunt, 6. Dan, Shukokai International (www.shukokai-karate.ch) und die Schwarzgurtprüfung beim Grossmeister Sensei Shigeru Kimura (gest. 1995), 9. Dan, Welt-Chefinstruktor, ab.

An dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt, dass die Karate Schule Göschenen
keinen bestimmten Stil lehrt und verbandsfrei ist!

Was heisst eigentlich Karate?
= der Weg der leeren Hand


Geschichte / Ursprung

Der Ursprung von Karate liegt ca. 2000 Jahre zurück. Okinawa ist eine Inselgruppe zwischen Japan und China. Die Geschichte über die Inselgruppe erzählt, dass das Volk Karate zum Überleben "erfunden" hat. Dem Volk wurde in den Zeiten der Besatzungen, Unterwerfungen und Kriege unter Todesandrohung verboten, eine Waffe zu tragen. Im Geheimen wurde begonnen, mit der leeren Hand (Karate) zu trainieren, um sich so erfolgreich zu verteidigen.

Die drei Säulen des Karate sind:
• Selbstverteidigung (Goshin)
• Gesundheitslehre (Qi Gong)
• Spirituelle Erziehung (Do = Weg)



Der Weg zum Karateka

Wer glaubt, Karate ist gleich Gewalt, ist komplett auf dem falschen "Do". Karate bedeutet, Harmonie von Körper, Geist und der Bewegung. Bevor im Karateunterricht auch nur einmal, sei es auch nur für das Training, gegeneinander gekämpft wird, vergehen Monate. In dieser Zeit lernt der Schüler Hand- und Beintechniken (Abwehrtechniken und Schläge) sowie Katas.
Viel, sehr viel Grundtechnik, Ausdauer, Schweiss und Muskelkater gehen dem Kumite (Kampf) voraus. Hierbei ist zu sagen, dass der Kampf in der Schule eine eher nebensächliche Rolle einnimmt.

An dieser Stelle seien zwei Zitate angebracht, die dem Karateka von Anfang an eingetrichtert werden;


Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst
und
Es gibt keinen ersten Angriff im Karate!

So wird dem Karateka von Anfang an beigebracht, dass die erworbenen Kenntnisse nicht ausserhalb des Dojo's (Trainingsraumes), es sei denn, es ist zu seiner Verteidigung, eingesetzt werden dürfen. Eine Missachtung dieser strengen Regelung hat den sofortigen Ausschluss aus der Schule zur Folge.


Ziele

Im Karatetraining wird unter anderem gefördert;

  1. überdurchschnittliche Beweglichkeit
  2. Motorik
  3. Konzentration
  4. Ausdauer
  5. Selbstwertgefühl
  6. Abbau von hyperaktivem Betätigungsdrang
  7. Abbau von Aggressionen
  8. Gleichgewichtsfähigkeit
  9. Rhythmisierungsfähigkeit
Zum Vergrössern Anklicken!



Interesse geweckt?
Zur Zeit trainieren 17 Schüler im Alter von 5 - 14 Jahren aus den Gemeinden Wassen, Gurtnellen und Göschenen mit. Als Eltern oder als Zuschauer sind Sie jederzeit herzlich eingeladen, das Training mitzuverfolgen. Überzeugen sie sich selber von dem sehr harten Training, den beachtlichen Leistungen, der Ausdauer und dem Einsatz der jungen Generation. Hut ab vor diesen Kindern und Jugendlichen!
Zum Vergrössern Anklicken!

Weitere Fragen?

karate@goeschenen.ch

Toni Regli, 076 426 66 95

gibt gerne Auskunft.

Zum Vergrössern Anklicken!

Ein Teil der Schüler...

 

Beintechnik...
top

Hier finden Sie noch einige Fotos!